Stau auf dem Wanderweg: Cinque Terre

Ein wunderschöner Alptraum oder Die Wanderhölle

Der Tag ging super los:

Espresso, nette Amerikaner am Hafen kennengelernt und eine Bootsfahrt vorbei an den fünf Dörfern nach Monterosso.

Perfekter Start in den ersten Italientag.

Nachdem ich mir Monterosso angesehen habe, starte ich auf dem berühmten Wanderweg, der alle Dörfer verbindet. Leider kann ich nur zwei Etappen laufen, denn zwischen Manerolo und Riomaggiore sind die Wege teilweise verschüttet und daher gesperrt.

Gleich am Anfang hänge ich hinter einer kanadischen Wandergruppe. Zum Überholen renne ich die Stufen hoch, nur um dann festzustellen, dass ich dann hinter einer Schweizer Wandergruppe hänge. Der Herr am Schluss ermutigt mich: Laufen sie ruhig vorbei, wir sind nur 50! Danach laufe ich auf weitere Wanderer auf. Ich überhole insgesamt ca 200 Leute, dennoch fühlt sich der Weg wie eine Polonaise an.

So schaut das aus:

Dennoch gibt es Lichtblicke in Form von schönen Aussichten.

Das Eis hab ich mir redlich verdient:

Von Corniglia fahre ich mit dem Zug nach La Spezia. Im Supermarkt finde ich veganes Essen: Foccacia, Joghurt, Karotten und Haselnüsse.

Der Bus nach Porto Venere fährt alle 15 Minuten; nach einer Stunde kommt er dann auch schon 😂

Ich sitze noch am Strand in der Sonne und genieße die Wärme.

10 Kommentare zu „Stau auf dem Wanderweg: Cinque Terre

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